Relais & Châteaux Landhaus Stricker
Großzügige Zimmer und Suiten, zentrale Lage, regionale Kulinarik sowie Gourmetküche, Cinema-Lounge und außergewöhnlicher Wellnessbereich mit Outdoorsauna.
38 Zimmer und Suiten, im Frühjahr Sommer 2023 kernsaniert, verbinden edle Ausstattung, modernes Design und ein frisches Farbkonzept mit Nachhaltigkeit. Übernachtung zwischen 280 und 1.500 €.
Spa: Wellness-Lounge, Saunen, Outdoorsauna, Innenpool, Fitnessgeräte von Technogym, Kinesis-Turm und Spa-Produkte von Dr. Babor.
Haute Cuisine im Gourmetrestaurant Bodendorf’s (ein Michelin-Stern), regional inspirierte Spitzenküche im gemütlichen Restaurant Siebzehn84.
Zentrale Lage in Tinnum mit kurzen Wegen zu den Sylt-Highlights – von den schönsten Stränden bis zu den besten Golfplätzen.
Wenn Tradition und Innovation auf höchstem Niveau aufeinandertreffen, Gastfreundschaft und moderne Wohlfühlkonzepte miteinander verschmelzen, erfährt man Luxus auf außergewöhnliche Weise. Dieses Erlebnis wird im Fünf-Sterne-Superior-Hotel Landhaus Stricker – Mitglied der prestigeträchtigen Vereinigung von Relais & Châteaux – Wirklichkeit.
Gastgeber, Sternekoch und Grand Chef Holger Bodendorf hat ein Refugium geschaffen, das das »Sylt-Life« zum Konzept erhebt: Der Gast steht hier stets im Mittelpunkt. Holger Bodendorf ließ seine Vision von charmantem, persönlich interpretierten Luxus Wirklichkeit werden und setzt nach großem Umbau im Jahr 2023 neue Maßstäbe. Die liebevoll gestalteten Zimmer und Suiten werden höchsten Ansprüchen gerecht. Sie alle sind mit hochwertigen Materialien von den Luxusmarken Jab Anstoetz und Fränkische Bettwaren Manufaktur ausgestattet und durchgehend nachhaltig konzipiert. Der Spa-Bereich verwöhnt mit gemütlicher Wellness-Lounge, Pool, zahlreichen Saunen, Dampfbad und State-of-the-Art-Gym sowie einer Outdoorsauna in der hoteleigenen Parkanlage mit Teich.
Wer an diesen besonderen Noten Geschmack findet, ist auch in den Restaurants des Landhaus Stricker an einer der ersten kulinarischen Adressen. Im vielfach ausgezeichneten Gourmetrestaurant Bodendorf’s wie im gemütlichen Restaurant Siebzehn84 kommt auf den Tisch, wovon Genießer noch lange schwärmen. Gleiches gilt für die Miles Bar. Benannt nach Devin Miles, einem Vertreter der Pop-Art-Szene, begeistert die Bar mit Kunst an den Wänden und im Glas.
Herr Bodendorf, Gastgeber und Küchenchef in Personalunion: Wie verbinden Sie die beiden unterschiedlichen Rollen?
Das geht nur mit einem tollen und engagierten Team so gut. Als Chefkoch leitet Denis Brühl mit mir gleichberechtigt die Küche, und als Hoteldirektor kümmert sich Florian Leisentritt um alle Belange an der Hotelfront. Natürlich gehören da genauso meine Restaurantleiterin und die Hausdame dazu.
Welche Werte beeinflussen Ihre persönliche Philosophie eines Hotelbetriebs am stärksten?
Ich würde sagen, dass mir alle fundamentalen Werte, die eine Familie ausmachen, auch im Hotelbetrieb sehr wichtig sind. Allen voran wären das Ehrlichkeit und Loyalität, denn ohne diese Grundpfeiler funktioniert kein Team auf Dauer. Ausserdem ist mir wichtig, immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter zu haben.
Welchen kulinarischen Moment empfehlen Sie Ihren Gästen am liebsten?
Das wäre auf jeden Fall unser Frühstück in der Reet Tenne des Landhaus Stricker. Es ist ein besonderer Moment, denn wir servieren hier bis 14 Uhr Köstlichkeiten als Kombination aus Buffet und À-la-carte-Optionen. So fühlt sich der Gast wie zu Hause und kann völlig ohne Zeitdruck in den Tag starten. Die Gäste geniessen das sehr.
Welche Sprache würden Sie gern sprechen und warum genau diese?
Unbedingt Japanisch! So könnte ich noch besser in die Geschichte und die sensationelle Kultur dieses Landes eintauchen. Mich interessiert schon lange vor allem die japanische Esskultur mit all ihren Facetten. Dann könnte ich nicht nur das ganze Land und seine Leute, sondern auch seine einzigartige Produktvielfalt noch besser verstehen.
Wen lassen Sie entscheiden: eher den Bauch oder den Kopf?
Eine Mischung aus beidem. Meine privaten Entscheidungen treffe ich sehr schnell, weil es nur mich betrifft. Das ist im Betrieb etwas anders. Hier befrage ich auch viel meine Mitarbeiter, damit es gemeinsame Entscheidungen sind, die für alle Sinn machen und für die möglichst viele Perspektiven miteinbezogen wurden.